Willkommen im Kunderbunt der Retrospektive


Allerlei und durcheinander,

so wie es sein soll oder eben erlebt wird.

05 September 2007

Dauerbelastung meiner Hirnzellen

Tja die sind so was von durchgeschüttelt. War heute wohl nicht mein Tag, gell.
Jetzt meckere ich auch noch über die Bahn, die arme SBB, na ja wenn ich Zeit zum Bedauern hätte, würde ich es eh nicht tun.
10 Minuten Verspätung hier bei mir zu Hause, die blöde S-Bahn kam nicht.... dann war ich genau 7.05 Uhr in Bern, blöderweise fährt mein Zug nach Olten 7.04 Uhr. Was bleibt dir andere übrig als zu warten, die kommen ja in halbstundentakt. Aber leider war die Durchsage: wir bitten sie, sich zu gedulden, der Zug kommt ca. 5 Minuten später. So ging die Fahrt danach, eben durch diese Verspätung, nicht über die gewohnte Strecke sondern über die "alte" Strecke. 8.15 in Olten, tja Schule fängt aber um 8.00 Uhr an. Und ich muss noch gehen, ca 10 Minuten.
Aber geniale Dozentin, den das Thema war , Sexualität im Alter. Wir verfingen uns in Diskusionen, ob man nun den Alten dies noch gönnen darf , kann oder soll. Sind wir verpflichten einen gelähmten Herrn ins Bett seiner Freundin zu legen, damit die rumpimmpern können? Bieten wir so Hilfestellungen zu Sex? Sollen wir Fraune anleiten wie sie einen Vibrator benutzen können? Kann das nicht Beate Uhse für uns übernehmen??? Aber dass tolle ist, es gibt extra Leute die sich für so was anbieten. Schwein gehabt, ansonsten hätte ich meinen Beruf gleich an den Nagel gehängt.
Leider wurden wir ab 11.00 Uhr immer wieder in unseren Diskusionen unterbrochen, denn gleich unter uns spitzen die den gesamten Boden raus. So konnten wir unsere eigenen Worte nicht mehr verstehen. Um 15.00 uhr war dann Schluss und ich freute mich zweieinhalb Stunden früher zu Hause zu sein. Tja wie soll es auch sein Olten: die Bahn hat drei Minuten Verspätung, fährt danach wieder über die alte Strecke und kommt 10 Minuten verspätet in Bern an. Die S-Bahn fuhr 5 Minuten vorher weg.......
Leider geht mir jetzt ein Phänomen nicht mehr aus dem Kopf, jedes Mal wenn ich die Augen schliesse, hämmert und meiselt es in meinem Kopf, dabei habe ich so Kopfschmerzen. Meine Nozizeptoren spielen verrückt.


1 Kommentar:

Axel hat gesagt…

Was es da nicht so alles gibt. Die einen machen das aus Spaß an der Freude und die anderen nennen sich Berührer? Dabei mache ich mir immer einen Kopf, wie ich meinen Lebensabend so angenehm wie möglich gestalte. Ich will das auch werden. Schneller kommt man doch nicht an Geld oder? *gg*

Beate Uhse kann auch nicht helfen. Die lebt 1. gar nicht mehr und 2. kann da theoretisch jedes alles nutzbar gemacht werden. Naja wer mit Gegenständen etwas anfangen kann, der liebt die scheinbar auch. Wenn ich keine Schokolade mögen würde, würde ich die auch nicht essen.

Anleitungen oder Hilfen für Vergnügung geben? Na ich weiß ja nicht. Dann lieber einleuchtende Maßnahmen bieten, die das Bewußtsein aktivieren, da man mit diversen Verlusten leben muß und auch kann.

Oje, arme Cathy. Ich hoffe du kommst recht schnell auf die Beine und es wird kein Dauerzustand mit den Schmerzen.
/me erzählt von der Gurkenschneidemaschine, wenn Cathy die Augen schließt und hofft das sie dadurch mit Lachen abgelenkt wird *blinzel*

So bis dahin ...